Sie haben eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantwortet – das ist ein wichtiger Moment. Wer bereit ist, ehrlich auf das eigene Trinkverhalten zu schauen, hat bereits einen wichtigen Schritt getan. Schon kleine Gewohnheiten, wie das tägliche Glas Wein oder Bier, können sich mit der Zeit verfestigen, ohne dass man es gleich bemerkt.
Wenn das Trinken häufiger wird als gedacht
Ein Glas in geselliger Runde ist völlig normal. Wenn es jedoch öfter oder in größeren Mengen vorkommt, kann es sinnvoll sein, das eigene Verhalten zu beobachten. Selbst Menschen mit hohem Verantwortungsbewusstsein spüren manchmal, dass der Alkoholkonsum mehr Raum einnimmt, als ihnen guttut.
Alkohol und Stress – eine häufige Verbindung
Viele Menschen trinken, um mit Belastung, Druck oder Erschöpfung umzugehen. Das ist verständlich, hilft aber langfristig selten weiter. Alkohol kann kurzfristig Entlastung vermitteln, verdeckt aber oft die eigentlichen Ursachen.
Wenn sich die Wirkung verändert
Wenn Sie merken, dass ein Glas nicht mehr dieselbe Wirkung hat wie früher, kann das auf eine Gewöhnung hindeuten. Solche Veränderungen entwickeln sich schrittweise und sind ein Hinweis darauf, das eigene Konsumverhalten bewusster wahrzunehmen.
Veränderungen angehen
Manche Menschen versuchen, weniger zu trinken, merken jedoch, dass es allein nicht immer leicht ist. Unterstützung kann helfen, neue Wege zu finden und Ziele umzusetzen – Schritt für Schritt und im eigenen Tempo.
Kostenloses und vertrauliches Gespräch
Wenn Sie sich über Ihre Situation austauschen möchten, biete ich Ihnen ein unverbindliches, vertrauliches Erstgespräch an. Gemeinsam können wir besprechen, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten.